Dürfen wir vorstellen?
Die Jugend von heute
Die Babyboomer werden alt, und neue Generationen rücken nach. Aber warum denken wir überhaupt in Generationskategorien? Wie ticken die jungen Menschen – und warum sind sie, wie sie sind? Der Versuch einer Annäherung
© Xavier Lorenzo, Ekaterina Pokrovsky, Clement C/peopleimages.com, BullRun / alle stock.adobe.comBabyboomer, Generation X, Millennials, Gen Z, Gen Alpha sind Labels, die uns heute täglich begegnen, ob in Diskussionen über den Arbeitsmarkt, in Personalabteilungen oder im Marketing. Doch wie brauchbar und zuverlässig sind diese Kategorien? Lassen sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Menschen nicht auch ganz anders begründen? Und überhaupt: Worin unterscheiden sich die jungen Generationen zwischen 15 und 35 Jahren denn nun wirklich von den vorhergehenden?
Mit diesen Fragen befassen wir uns auf den folgenden Seiten. Wir sprechen mit dem Sozialforscher Dr. Kilian Hampel darüber, ob das Denken in Generationen Sinn ergibt. Und wir sehen uns genauer an, was die jungen Generationen antreibt, was sie besorgt, wie sie arbeiten, sich fortbewegen und kommunizieren. Um schießlich festzustellen, dass einem vieles doch erstaunlich vertraut vorkommt.
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