„Unser großes aktuelles Thema ist die Entwicklung des gemeinsamen Knowledge Graphen der deutschen Tourismuswirtschaft, in dem offene Daten semantisch strukturiert zur Verfügung stehen. Eine gemeinsame Datensprache und ein ungehinderter Datenfluss sind entscheidend, um unser touristisches Angebot auch für KI-gestützte Anwendungen der global agierenden Travel Companies sichtbar und buchbar zu machen. Das ist einerseits essenziell, um kurzfristig im Wettbewerb der Destinationen Anschluss zu halten. Zum anderen öffnet es mittel- und langfristig ganz neue Perspektiven. Transparente Daten in Verbindung mit Anwendungen künstlicher Intelligenz sind wesentliche Voraussetzungen für einen nachhaltigeren Tourismus. Der „digitale Gast“ in der „digitalen Destination“ ist besser informiert, erlebt mehr und hinterlässt einen kleineren carbon footprint.“
Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT)